Ist die AfD pro-jüdisch?

Achgut

Ist die AfD pro-jüdisch?

Zum Jahresende 2019 positionierte der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen sich und seine Partei als „durch und durch pro-jüdisch“. Eine Aussage, die durchaus zu überraschen vermag angesichts des über allem schwebenden Vorwurfs, die AfD sei eine im Kern antisemitische Partei, wie es ihr jüngst ja auch CSU-Chef Markus Söder vorwarf. Manch Ehemaliger aus den eigenen Reihen attestierte Teilen seiner eigenen Partei sogar, dass sie dem Nationalsozialismus nahe stünden. 

https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/photos/a.1424703574437591/2288385438069396/?type=3&__tn__=-RDenkt man an die Karrieren von Wolfgang Gedeon und Doris von Sayn-Wittgenstein in der AfD, erscheinen beiderlei Einschätzungen nicht aus der Luft gegriffen. Gedeon ist bis heute nicht aus der AfD ausgeschlossen worden, obwohl er in seinen Schriften davon redet, dass das Judentum an einer „Versklavung der Menschheit im messianischen Reich der Juden“ arbeite und der Holocaust „ideologisiert und theologisiert“ werde zu einer „neuen Staatsreligion“. 

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