Kickl in Berlin: „Die FPÖ kommt wieder, denn die Probleme sind nicht gelöst“

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Der ehemalige österreichische Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) sprach am Dienstag 28.1. auf Einladung der Erasmus-Stiftung in der „Biblithek des Konservativismus“ in Berlin.

Unter den Gästen waren u.a. Alice Weidel, Beatrix von Storch, Nikolaus Fest, Peter Boehringer, Georg Pazderski, Martin Hess und Petr Bystron, sowie die Gastgeber Erika Steinbach von der Erasmus-Stiftung und Dieter Stein von der Jungen Freiheit.

Alice Weidel, Herbert Kickl, Martin Hess, Beatrix von Storch

Trotz des Ausscheidens der FPÖ aus der Regierung in Wien sah Kickl noch große Chancen für seine Partei. Die Hauptproblematik der EU, die ungeregelte Immigration und offenen Grenzen, sei schließlich immer noch ungelöst. „Es wird auf eine kontinentale Lösung in der Aslyfrage hinauslaufen“, so Kickl: „Afrika ist für Afrika zuständig, der arabische Raum für den arabischen Raum und Europa für Europa. Nur Flüchtlinge, die noch kein sicheres Drittland durchquert haben, können aufgenommen werden.“ Die neue ÖVP-Grüne Regierung in Wien mache zwar die richtigen Töne, so Kickl, werde aber in der Sache der Aufgabe nicht gerecht: „Da erhalten 100 Leute einen Abschiebebescheid und nur 25 davon werden ausgeführt.“

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