Öko-Irrsinn Kohleausstieg: Braunkohle-Dreckschleudern bleiben länger am Netz als moderne Steinkohleanlagen

jouwatch

Berlin – Dilettantismus und Wahnsinn auf allen Ebenen: Der von der Bundesregierung gestern beschlossene Kohleausstieg bis 2038 beinhaltet unfassbar sinnlose, wirtschaftlich unvernünftige und ökologisch absolut kontraproduktive Detailbestimmungen, die das ganze Desaster einer inzwischen ausschließlich ideologischen Politik offenbaren: Modernere, sauberere Steinkohlekraftwerke sollen vor dreckigeren Braunkohlekraftwerken dichtmachen.

Die im gestern vom Kabinett durchgewunkenen Gesetzesentwurf festgeschriebene, unterschiedliche Behandlung von Steinkohle und Braunkohle führt zu nachgerade irrsinnigen Resultaten: So sollen sämtliche nach 2026 noch laufenden Steinkohlekraftwerke sukzessive bis 2033 stillgelegt werden – ohne jede Kompensation. Und das, obwohl Nutzertrag, Wirkungsgrad und Technologie bei ihnen weitaus günstiger sind als bei den emissionsintensiven, deutlich schmutzigeren Braunkohleanlagen, und obwohl gerade in den Steinkohlekraftwerken moderne, emissionsarme Technologien installiert sind – die nun als erste abgebaut werden müssen. Die

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