Unternehmer für Lebensschutz: Swiss Airline beendet Zusammenarbeit

Junge Freiheit

BERN. Die Fluglinie Swiss hat die Zusammenarbeit mit einem Schweizer Schokoladenhersteller beendet, weil sich der Chef des Unternehmens für den Lebensschutz engagiert. Die Pralinen-Box der Edelschokladenfirma Läderach werde nur noch bis April an Bord der Fluglinie verkauft oder verschenkt, bestätigte die Swiss der Zeitschrift Beobachter.

Grund dafür seien Bedenken der Fluglinie wegen der negativen Berichterstattung über Läderach. Das Unternehmen mit Sitz in Ennenda im Kanton Glarus war im vergangenen Herbst in den Fokus von Linksradikalen und Feministen geraten, als bekannt wurde, daß der Geschäftsführer, Johannes Läderach, zusammen mit seinem Vater, Inhaber und Verwaltungsratspräsident des Betriebs, im Vorstand des Vereins „Christianity for today“ sitzt. Dieser gehört zu den zehn Trägerorganisationen des „Marsch fürs Läbe“, dem Schweizer Pendant des „Marsch für das Leben“.

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