Zu weiß und männlich: Kurs in Kunstgeschichte wird eingestellt

Junge Freiheit

NEW HAVEN. Nach Studentenprotesten wird an der Yale-Universität ein Kurs über die „Geschichte der Kunst von der Renaissance bis in die Gegenwart“ eingestellt. Der Grund: Die Lehrinhalte würden sich einseitig auf einen europäischen Kanon der Kunst fokussieren. Zuvor hatte es an der Hochschule im Bundesstaat Connecticut Proteste gegeben, die darin vorgestellten Künstler seien überwiegend weiß, heterosexuell und männlich.

Die letzte Auflage des Kurses im Frühjahr soll deswegen auch einen anderen Fokus haben. Leiter Tim Barringer wird darin laut Yale Daily News die „Idee von westlicher Kunst als solcher“ thematisieren. Er wolle seinen Studenten damit zeigen, daß ein Kurs über Kunstgeschichte nicht exklusiv Beschäftigung mit westlicher Kunst bedeute.

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