Griechenlands fragwürdiger Plan: Seebarrieren gegen Einwanderer

Tichys Einblick

Der westlichste Strand der DDR lag vor Boltenhagen. Bei gutem Wetter kann man von hier aus den 30 Kilometer entfernten Leuchtturm im schleswig-holsteinischen Dahme sehen. Trotz eines ganzen Arsenals an Grenzschutzmaßnahmen glückte allein an diesem Grenzabschnitt von geschätzten fünftausend Fluchtversuchen immerhin fast ein Fünftel. Ums Leben kamen vor Boltenhagen nach Unterlagen der Erfassungsstelle Salzgitter fast zweihundert DDR-Bürger. Bewacht wurde die Grenze via Beobachtungsposten von Land aus, von patrouillierenden Grenzsoldaten am Strand und von Schiffen der Grenzbrigade auf der Ostsee. Vom Einsatz schwimmender Seebarrieren an dieser ehemaligen innerdeutschen Grenze ist auch auf Nachfrage bei Grenzmuseen und ehemaligen Grenzern zur See nichts bekannt.

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