Reisch kritisiert griechische Grenzschutzbemühungen

Junge Freiheit

MÜNCHEN. Der frühere Kapitän der Flüchtlingsorganisation Mission Lifeline, Claus-Peter Reisch, hat die von Griechenland geplanten „schwimmenden Schutzsysteme“ gegen illegale Einwanderer scharf kritisiert. „Das ist völlig irre“, sagte Reisch Focus Online.

Ihn erinnerten die griechischen Grenzschutzbemühungen an den Zweiten Weltkrieg. „Es gibt dann also Art Öl- oder Panzersperre gegen Menschen, also eine Menschen-Sperre.“ Das habe man „in der Normandie auch mal gemacht, im Zweiten Weltkrieg“. Er frage sich, wie viele Flüchtlinge dadurch ums Leben kommen werden.

Ausstieg bei Mission Lifeline

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