Demnächst die Donald-und-Boris-Show

Achgut

Demnächst die Donald-und-Boris-Show

Es war der vorerst letzte Akt einer fast vierjährigen Serie. Boris Johnson sagt zum Abschied leise „servus“. Nicht leb‘ wohl und nicht adé, diese Worte tun nur weh. Schließlich möchte er bis zum Jahresende eine freundschaftliche Beziehung zur Europäischen Union neu aufbauen. Seinem Land verspricht er einen „new dawn“, einen Neubeginn, nur poetischer. Im Europa-Parlament wird geweint und gejubelt. Nigel Farage, der lautstärkste Brexit-Mann, ist ein letztes Mal mit weit aufgerissenem Fischmaul zu bewundern. Und ich darf in diesem Jahr nochmal mit Personalausweis nach England reisen; nächstes Jahr muss es wohl der Reisepass sein, als ginge es nach Amerika. Da weht ein Hauch von alten Zeiten: Noch in den siebziger Jahren musste der Kontinentaleuropäer in einer englischen Bank an den Übersee-Schalter treten.

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