Die Morgenlage: Souveränität und Strom

Achgut

Die Morgenlage: Souveränität und Strom

Großbritannien ist nun tatsächlich kein Mitgliedsstaat der EU mehr und Ursula von der Leyen verabschiedet die Briten mit der Ankündigung harter Verhandlungen, ein türkisches Schiff dringt unerwünscht in die griechische Wirtschaftszone ein, wegen des Coronavirus wurden weitere Notstände verhängt, Maßnahmen verkündet und Grenzen geschlossen, einige CDU-Politiker wollen zurück zur Atomkraft, die Pflicht zum Einbau smarter Stromzähler rückt näher und bei der Tesla-Ansiedlung gibt es immer noch Unsicherheiten.

Es ist vollbracht: Großbritannien ist um Mitternacht aus der Europäischen Union ausgetreten. Bis in die Nacht auf Samstag hinein feierten mehr als 5.000 Brexit-Befürworter vor dem Parlament in London den Abschied aus der Gemeinschaft, der ihr Land 47 Jahre lang angehört hatte, meldet kleinezeitung.at. Bis Ende des Jahres bleibe Großbritannien noch in einer Übergangsphase, während der sich praktisch kaum etwas ändere. So lange hätten beide Seiten Zeit, sich zu einigen, sonst drohe wieder ein harter Bruch mit schweren Folgen für die Wirtschaft.

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