Kaisers royaler Wochenrückblick

Junge Freiheit

Fast wäre es diese Woche einmal nicht um den angeblich menschengemachten Klimawandel gegangen. Doch ein junger Weltretter aus Hamburg wollte sich mit dem Aufmerksamkeitsdefizit für das Thema so kurz vor dem Weltuntergang nicht abfinden. Der 18jährige Linken-Politiker Tom Radtke, der zu diesem Zeitpunkt noch bei „Fridays for Future“ aktiv und Listen-Kandidat seiner Partei für die Bürgerschaftswahl war, verfaßte auf Twitter die Worte, die den Prolog eines Polittheaters bilden sollten. „Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, daß sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, daß seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen, damit sich ein Holocaust nicht wiederholt“, schrieb der Hamburger Jung auf Twitter.

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