Steinmeier katzbuckelt bei Draghi-Auszeichnung – und betreibt Kritikerschelte

jouwatch

Berlin – Neues von „Seiner Peinlichkeit“ Steinmeier, dem un säglichen Hausherren in Bellevue: In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Vernichtung deutscher Sparguthaben, Rücklagen der Altersversorgung und Preisgabe der Zukunftsfähigkeit der Republik verlieh gestern der deutsche Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz an Mario Draghi, Ex-Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) – und nahm den Preisträger bei der Gelegenheit noch gegen die Kritik seiner eigenen Landsleute in Schutz.

Dieser Präsident dient denselben Mächten und Zielen wie seine Kanzlerin; so ist es keine Überraschung, dass er dieselbe Abfälligkeit und Verachtung für die Kritiker aus der eigenen Bevölkerung empfindet wie sie. Anders als Merkel aber, die seit Jahren abgehoben-arrogant über allem schwebt und sich der politischen Debatte grundsätzlich nicht stellt, scheut Steinmeier nicht davor zurück, jene zu geißeln, die in der Würdigung Draghis durch die zweihöchste staatliche Auszeichnung zuerst einen schlechten Witz vermutet und dann – als klar war, dass es sich um bitteren Ernst handelte – ihre Verärgerung nicht länger unterdrücken konnten.

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