Bamf-Chef: 45 Prozent aller Flüchtlinge ohne Ausweise – aber fast alle haben Smartphones

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Nürnberg – Das wahre Ausmaß der Rechtlosigkeit im Zusammenhang mit der Massenimmigration nach Deutschland ist auch fünf Jahre nach Merkels politischer Schleusenöffnung völlig unbekannt – doch die Indizien, welcher Irrsinn hier die Regel bestimmt, häufen sich. Nun eröffnete Bamf-Chef Hans-Eckhard Sommer, das nur rund 45 Prozent aller Asylsuchenden Ausweispapiere dabei haben.

Wer hier nicht stutzig wird und allen Ernstes glaubt, ursächlich hierfür seien angeblich akute „Fluchtgründe“, die etwa zum überstürzten Aufbruch zwingen (Krieg, direkte Bedrohung), ignoriert alle bekannten Hintergründe der über zwei Kontinente und mindestens drei sichere Herkunftsländern „flüchtenden“ Personen, die größtenteils seit Jahren in Zwischenstaaten und dortigen Lagern lebten – dort jedoch, Beispiel Türkei, gewohnheitsmäßig registriert sind. Selbstverständlich werden die Ausweise in den allermeisten Fällen erst auf der Flucht „verloren“ bzw. entsorgt – sei es während der Seeroute oder vor Ankunft in Griechenland, teilweise auch auf dem Landweg. Dies betrifft vor allem die Personen, die tatsächlich weder aus humanitären noch wirtschaftlichen Gründen, sondern vor der Strafverfolgung ihrer Herkunftsländer fliehen – und somit, in einem ironischen Doppelsinn, als echte „Flüchtlinge“ gelten dürfen.

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