Todenhöfer, Polenz, Chebli: Das Auschwitz-Gedenken ist kaum vorbei, schon dreht die Islam-Lobby wieder auf

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Die Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages der Auschwitz-Befreiung sind abgeschlossen, die Schonfrist ist vorbei: Nun können Krypto-Antisemiten in der Maske der „Israel-Kritiker“, aber auch kaum verkappte Judenhasser und ihre Sympathisanten in Politik, Gesellschaft und „Veröffentlichkeit“ wieder ungestört ihr Gift verspritzen und krude Weltsichten verbreiten.

Willkommene Gelegenheit dafür bot, passend zum intellektuellen Fastenbrechen nach der Auschwitz-Karenz, einerseits Donald Trumps Zweistaaten-Friedensplan in der Palästinafrage, zum anderen aber auch das nochmalige Nachtreten gegen jene, die – verglichen mit dem „klassischen“ Antisemitismus – den hunderttausendfachen Import islamischer Judenfeinde als die gegenwärtig größere Bedrohung für Anhänger des mosaischen Glaubens in Mitteleuropa identifizierten.

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