Fridays for Future & ihre Mitläufer – Scheinabgrenzung von Klima-Stalinisten

jouwatch

Seit Monaten zeigen Mitglieder der „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“ (MLPD) auf Demonstrationen von „Fridays for Future“ (FFF) Präsenz, treten fahneschwenkend, mit Shirts und Mützen im parteieigenen „roten“ Branding auf und versuchen, so beschweren sich jetzt Funktionäre der Klimaschützer, die Proteste für ihre Zwecke zu instrumentalisieren – angeblich, so heißt es, „zum Missfallen der Schüler“, wie der „Tagesspiegel“ behauptet. 

Nun hat der Bochumer Ableger von „Fridays for Future“ in einem Kommunique gegen die MLPD scharf geschossen – und deren Anhängern darin vorgeworfen, sie wollten die Klimademos „für ihre Zwecke und ohne Rücksicht und Respekt für die Veranstaltenden missbrauchen.“ Listig wies die MLPD die Vorwürfe sogleich zurück: Tatsächlich weiß die 1982 gegründete, letzte dogmatisch-kommunistische Partei nämlich ganz genau, was sie tut. Wo sonst lässt sich für sozialistische, totalitäre Ideologie besser werben als unter den Mitläufern der deutschen Klimajugend?

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