„Liederbuch-Affäre”: Ermittlungen gegen FPÖ-Mitarbeiter eingestellt

Die Tagesstimme

„Der Versuch des politischen Gegners, unbescholtene Bürger zu vernadern und als Antisemiten und Neonazi zu brandmarken, ist einmal mehr gescheitert”, kommentiert FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz die Einstellung des Verfahrens.

Wien. – Nach fast zwei Jahren hat die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen gegen den FPÖ-Bezirksrat und damaligen Mitarbeiter von Ex-Verkehrsminister Norbert Hofer, Herwig Götschober, eingestellt. Im Zuge der sogenannten „Liederbuch-Affäre” aus dem Jahr 2018 war Götschober als Obmann der Wiener akademischen Burschenschaft Bruna Sudetia ins Visier der Behören geraten. Nach einer Hausdurchsuchung bei der Burschenschaft wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der NS-Wiederbetätigung eingeleitet. Nun teilte die Staatsanwaltschaft das Ende der Ermittlungen mit, weil „kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht”.

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