Regierung und Medien außer Rand und Band

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Von MARKUS GÄRTNER | Die Kanzlerin sehen wir derzeit bei inszenierten Weltereignissen wie dem Libyen-Gipfel, der schon nach wenigen Tagen im heißen afrikanischen Winde verweht war.

Und wir sehen sie beim ebenfalls sorgsam inszenierten Lebensmittel-Gipfel, bei dem die Kanzlerin den Discountern in die Preisbildung reinfunkt. Bei so viel Zuwendung für ergebnislose Weltgipfel und preisbezogenes Mikromanagement fragt sich der erstaunte Bürger, wo die Regierung ihre Prioritäten hat.

Bei den ganz großen Fragen jedenfalls kaum, bei der Migration zum Beispiel. Weiterhin kommen 450 Neubürger pro Tag zu uns, mehr als 160.000 im Jahr. Und das, obwohl tausende Lehrer fehlen, die Gerichte kaum hinterherkommen und der Wohnungsmarkt aus den Fugen gerät.

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