Weitere Kirchengemeinden treten „United4Rescue“-Bündnis bei

Junge Freiheit

LEIPZIG. Vier evangelische Gemeinden aus Leipzig haben sich dem kirchlichen Bündnis „United4Rescue“ angeschlossen. „Wir glauben, daß christliche Nächstenliebe und kirchliche Seenotrettung zusammengehören und man darf keinen Menschen ertrinken lassen“, sagte Pfarrer Andreas Dohrn von der Leipziger Peterskirche am Montag dem MDR. Die Pfarreien der Peters-, Bethlehem- und Marienbrunnkirche sowie der Connewitzer Pfarrbezirk hatten in der ersten Sitzung des neuen Kirchenvorstands den Entschluß gefaßt, die Organisation zu unterstützen.

Die Gemeinden sind Teil der sächsischen Landeskirche und somit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zugehörig, die  das Bündnis „United4Rescue“ initiiert hat. Dieses hat sich die Entsendung eines Schiffs zur Aufgabe gemacht, das in Seenot geratene Einwanderer aus dem Mittelmeer aufnehmen soll.

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