Wie die „WamS“ Stimmung gegen Uwe Tellkamp macht

Tichys Einblick

Die Berliner Schriftstellerin Monika Maron („Munin oder Chaos im Kopf“) bekam vor wenigen Tagen eine Mail von der Literarischen Welt mit einer Anfrage, die in Deutschland eine Premiere darstellen dürfte. Sie betrifft den Dresdner Schriftsteller Uwe Tellkamp, einen der wenigen wichtigen Autoren in Deutschland, die sich kritisch sowohl zur Migrationspolitik als auch zu den verengten Debattenräumen in Deutschland äußern. Schon in der vergangenen Woche hatte die Welt am Sonntag in einem langer Artikel darüber spekuliert, dass Suhrkamp, Tellkamps Verlag, dessen neuen Roman „Lava“ aus politischen Gründen ablehnen könnte. Allerdings sprach der Autor dieses WamS-Beitrags weder mit Tellkamp – noch präsentierte er irgendwelche entsprechenden Suhrkamp-Interna, die den angeblichen Bruch zwischen dem Verlag und einem seiner wichtigsten Autoren belegen würden.

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