Andreas Kempers faschistischer Fluss (I): Höcke & das staatliche Gewaltmonopol

Die Tagesstimme

Bernhard Straßer setzt sich in einer dreiteiligen Artikelreihe kritisch mit den Vorwürfen des linken Soziologen Andreas Kemper gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke auseinander. Im ersten Teil möchte unser Gastautor wissen: „Stellt Björn Höcke das Gewaltmonopol des Staates infrage?”

Kommentar von Bernhard Straßer

Seit dem Aufstieg der AfD im Zuge der
Flüchtlingskrise 2015 hat sich geradezu ein eigenes Genre von
Artikeln und Büchern entwickelt, die in eindringlichen Tönen vor
den Zielen und Ideen der Partei warnen. Die Analyse folgt in der
Regel einem „Wolf im Schafspelz“-Schema: die AfD, so klärt der
Autor auf, wirke womöglich bürgerlich, demokratisch, gar attraktiv
auf den naiven Betrachter – doch sei das nur eine gekonnte
Verharmlosungsstrategie, während hinter der Fassade die alten
rechtsradikalen Ideen lauern würden, nur zu gerne bereit, das
angespannte gesellschaftliche Klima zu nutzen, um auf die politische
Bühne zurückzukehren.

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