BAMF: Eigenes Fehlverhalten häufigster Grund für Entzug des Asylstatus

Die Tagesstimme

Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fallen die Schutztitel von Migranten mit Asylstatus deutlich häufiger aufgrund von eigenem Fehlverhalten weg, als wegen Entfalls der Fluchtgründe. 

Berlin. – Zum Fehlverhalten werden beispielsweise Straftaten sowie Reisen ins Heimatland gezählt.  Im vergangenen Jahr hat das BAMF der Welt zufolge den Status von rund 170.000 anerkannten Asylbewerbern überprüft. Etwa drei Prozent von ihnen wurde anschließend der Schutztitel entzogen.

Grund für den Entzug waren vor allem die Migranten selbst. In den meisten Fällen fielen diese durch ihr Fehlverhalten auf – Bei ihnen ließ sich aufgrund von „individuelle[n] Umstände[n] die Aufrechterhaltung des asylrechtlichen Schutzes nicht mehr rechtfertigen“. Die Hinweise für das Fehlverhalten habe das BAMF überwiegend von den Sicherheits- und Ausländerbehörden erhalten. 

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