Chebli fühlt sich beleidigt: Prozess!

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Obwohl Sawsan Chebli bis zu 30 Strafanzeigen pro Woche wegen sogenannten „Hassmails“ erstattet, bekam sie in Form eines dicken fetten Ordners, in dem sie die eingestellten Verfahren ihres Anzeige-Dschihads abheftet, den Beweis geliefert, dass dieser ehemalige Rechtsstaat in Teilen noch funktioniert. Doch nun hat es endlich, endlich geklappt! Chebli und mit ihr die Mainstreammedien sind am jubeln: „Mann muss wegen Beleidigung gegen Chebli vor Gericht“.

Die grüne Genossin Renate Künast hat es vorgemacht, wie es funktioniert. Ein Gericht hatte im vergangenen Jahr feststellte, dass sie durch ihre zustimmende Zwischenrufe zu sexuellen Handlungen mit Kindern sich in einer – die Öffentlichkeit in ganz erheblichem Maße berührenden – Frage geäußert und damit Widerstand aus der Bevölkerung provoziert habe. Darüber hinaus müsse sie als Politikerin in stärkerem Maße Kritik hinnehmen. „Von einer Schmähung kann nicht ausgegangen werden, wenn die Äußerung in dem Kontext einer Sachauseinandersetzung steht“, so das Landgericht Berlin damals. Die Alt-Grüne legte Berufung ein – und Wunder über Wunder – just die selben Richter, die vorher noch den Anspruch Künast vollumfänglich ablehnten, „korrigierten“ ihr Urteil.

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