Der „Spiegel“: Gendergerecht und ohne Täterherkunft

Junge Freiheit

HAMBURG. Die Autoren und Redakteure des Spiegel schreiben ihre Texte künftig in gendergerechter Sprache. Demnach soll das generische Maskulinum nicht mehr Standard sein. „Alle streben an, in ihren Texten beide Geschlechter abzubilden. Zum Beispiel, indem bei der ersten Nennung oder am Anfang eines Texts sowohl die männliche als auch die weibliche Form benutzt wird (Politikerinnen und Politiker, Astronautinnen und Astronauten)“, heißt es in den am Montag veröffentlichten Arbeitsstandards des Nachrichtenmagazins.

Diese hatte der Spiegel während der Aufarbeitung der Relotius-Affäre neu erstellt, um sich auf die „handwerklichen und journalistischen Grundsätze zurückzubesinnen“. Der dabei herausgekommene Leitfaden soll den Redakteuren dabei helfen, das „Qualitätsversprechen“ des Spiegel einzulösen.

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