Flüchtlingslager in Griechenland: Lage eskaliert weiter

Philosophia Perennis

(David Berger) Mehr als 2.000 Migranten sind heute aus dem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos ausgebrochen und stürmen auf die Inselhauptstadt Mytilini zu. Sie rufen „Freiheit, Freiheit“. Unter Freiheit meinen sie eine möglichst rasche Reise auf das griechische Festland und von dort aus in andere EU-Staaten, an erster Stelle Deutschland.

Griechische Medien berichteten, dass von den aufständischen Migranten erneut Brände gelegt wurden und die Polizei versucht habe, eine Rückkehr der Migranten mit Tränengas in das Lager zu erzwingen.

Nach einigen Tagen Gefechtspause greifen die #Schutzsuchenden auf #Lesbos wieder an:
Sie legen Brände und stürmen die Hauptstadt, um die Weiterreise nach #Deutschland zu erzwingen!https://t.co/J98z0JPWIC #Moria pic.twitter.com/femdsKrKLT

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