Lachnummer „Energiewende“: Strom kostet die Deutschen heute ein Drittel als mehr 2010

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Diese Preisentwicklung wäre selbst dann eine Zumutung, um nicht zu sagen: eine bodenlose Frechheit, wenn die sie begründende Öko-Wende bei der Energieversorgung Realität wäre – und nicht ein fortwährender Schildbürgerstreich mit Volksverdummungspotenzial: Wie die Bundesregierung mitteilt, sind die Stromkosten für Privatverbraucher und große Industrieunternehmen in den vergangenen zehn Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen.

Die Angaben sind einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion entnommen. Den Zahlen zufolge, über die „Focus“ berichtet, kletterten die Belastungen für einen Durchschnittshaushalt von 2009 bis 2019 um satte 35 Prozent. Privathaushalte mussten im vergangenen Jahr erstmals durchschnittlich über 30 Cent pro Kilowattstunde blechen. Konkret bedeutet das: Wer rund 4.000 Kilowattstunden verbraucht, wie es dem deutschen Haushaltsschnitt entspricht, zahlt heute pro Jahr mehr als 320 Euro höhere Stromrechnungen als im Jahr 2010. Bei mittleren oder größeren Firmen, die etwa 24 Millionen Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen, fällt 1 Million Euro an Mehrkosten an.

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