Münchner Polizei nennt neuerdings Täterherkunft – bei Merkel-Gästen und Landstreichern: DJV und Haltungsmedien flippen aus

jouwatch

In München nennt die Polizei neuerdings in ihren öffentlichen Fahndungsbeschreibungen und Pressemeldungen die Nationalität von Tätern – sofern es sich um Obdachlose oder seit 2015 nach Deutschland gekommene Flüchtlinge handelt. Der wachsweiche Vorstoß ist besser als die anderso noch immer praktizierte Totalverheimlichung der Täterherkunft, doch auch dieser Schritt in die richtige Richtung wird nun von linken Kampagnenjournalisten sogleich mit einem empörten Aufschrei bedacht.

Der deutsche Föderalismus treibt wahrlich sonderbare Blüten: Alles, was das Zeug zu umstrittenen Politikum hat, wird je nach weltanschaulicher Ausrichtung und Regierungskoalition von Land zu Land verschieden gehandhabt. Selbst bei banalen Abläufen wie etwa der polizeilichen Fahndungs- und Öffentlichkeitsarbeit, die eigentlich einheitlich erfolgen sollten, entbrennen Richtungskämpfe über die politisch korrekte Vorgehensweise.

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