Von wegen menschengemachter Klimawandel: Mehr als 440 wissenschaftliche Studien belegen das Gegenteil

jouwatch

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 440 wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht, die die Behauptung in Frage stellen, dass durch den Menschen verursachte CO2 Emissionen  katastrophale Veränderungen des Klimas verursachen. Die „unwiderlegbaren Fakten“ sind also durchaus im Wissenschaftsmilieu umstritten. Die Propagandapresse verliert darüber aber selbstverständlich nicht das kleinste Wort.

Natürliche Mechanismen spielen eine wichtige Rolle bei den Nettoveränderungen im Klimasystem, einschließlich Temperaturschwankungen, Niederschlagsmustern und Wetterereignissen. Der Einfluss erhöhter Kohlenstoffkonzentrationen auf klimatische Veränderungen ist weniger ausgeprägt als derzeit angenommen.
Die Intensität der Erwärmung, Wirbelstürme, Dürreperioden, der Anstieg des Meeresspiegels, Gletscher- und Meereisrückgänge in der Neuzeit sind weder beispiellos noch bemerkenswert und fallen in den Bereich der natürlichen Variabilität.
Auch die Computer-Klimamodelle sind nicht zuverlässig und konsistent genau. Die Unsicherheiten und Fehlerbereiche sind nicht reduzierbar und Prognosen zukünftiger Klimazustände werden nicht durch Beobachtungen gestützt, was sie reinen Spekulationen macht.
Maßnahmen zur Emissionsreduzierung, wie zum Beispiel das Eintreten für erneuerbare Energien, sind häufig ineffektiv und sogar umweltschädlich. Andererseits bringen ein erhöhter Kohlenstoffgehalt und ein wärmeres Klima der Biosphäre unübertroffene Vorteile, einschließlich höherer Ernteerträge so das Fazit der wissenschaftlichen Studien, die der Blogs NoTricksZone, zusammenfasste und veröffentlichte.

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