Wissenschaft und Politik auf der Suche nach dem „diskriminierten“ Mitmenschen

Tichys Einblick

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat Ende Januar die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage „Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt“ vorgelegt. Danach sind große Anteile der Bevölkerung der Ansicht, „rassistische Diskriminierung“ wegen der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe oder der Herkunft aus einem anderen Staat komme in vielen Lebensbereichen „eher häufig“ vor – eine allerdings ziemlich unpräzise Aussage.

Eine potenzielle Diskriminierung von Bürgern bejahten 83 Prozent der deutschsprachigen Personen ab 16 Jahren bei der Wohnungssuche, 67 Prozent in öffentlichen Verkehrsmitteln, 61 Prozent für den Zugang zu Restaurants und Diskotheken, 57 Prozent in der Schule oder Hochschule, 52 Prozent im Berufsleben, 45 Prozent im Umgang mit der Polizei, 34 Prozent im Umgang in Ämtern und Behörden bzw. bei Bankgeschäften und 13 Prozent vor Gericht.

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