Bundespolizeichef listet Versagen der Einwanderungspolitik auf

Junge Freiheit

BERLIN. Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, hat auf dem Europäischen Polizeikongreß in Berlin die europäische Asyl- und Migrationspolitik scharf kritisiert. „Ich muß feststellen, daß die Außengrenzen aktuell nicht sicher sind“, sagte Romann laut einem Bericht der Welt.

Deutschland sei „im achten Jahr in Folge das Hauptziel für unerlaubte Einreisen“.  Nahezu jedes Jahr würden in der Bundesrepublik mehr Asylanträge gestellt, als „die EU oder Schengen illegale Grenzübertritte“ registriere. Die Schutzquote der Asylbewerber liege hingegen bei etwa 30 Prozent.

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