FDP-Chef Lindner ruft CDU, SPD und Grüne zur Zusammenarbeit auf

Junge Freiheit

BERLIN. FDP-Chef Christian Lindner hat betont, es gebe auch weiterhin keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD. Auch in Thüringen nicht. Gleichzeitig appellierte er an die CDU, SPD und Grüne im Freistaat, mit einer neuen Regierung unter Ministerpräsident Thomas Kemmerich (FDP) zusammenzuarbeiten. Linder wies allerdings darauf hin, daß die Thüringer Landtagsfraktion sowie der Landesverband der FDP in eigener Verantwortung handelten. „Freiheit und Weltoffenheit jenseits von Linkspartei und FDP sind unser Wählerauftrag.“

Zum Ausgang der Ministerpräsidentenwahl sagte der FDP-Chef, es sei nachvollziehbar, daß Kemmerich von der CDU unterstützt worden sei. „Die Unterstützung von der AfD ist überraschend.“ Sie sei aber nicht inhaltlich begründet, sondern lediglich taktisch motiviert gewesen. „Die FDP verhandelt und kooperiert mit der AfD nicht. Es gibt keine Basis für eine Zusammenarbeit“, unterstrich Lindner. „Wir unterstützen die Ziele und Werte dieser Partei nicht.“

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