Jeder zweite „Flüchtling“ auch nach fünf Jahren noch ohne Job – Den „Spiegel“ freut’s

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Die Frage der Flüchtlinge in Deutschland ist medial in den Hintergrund getreten, heute beherrscht die Klimadebatte die Medien. Am Dienstag gab es eine Meldung, die die Argumente der Kritiker der Migrationswelle bestätigt. Also musste der Spiegel sie anders darstellen.

Von Thomas Röper für Anti-Spiegel

Neben Ängsten in der Bevölkerung, dass die massenhafte Einwanderung zu einer „Überfremdung“ oder auch zur „Islamisierung“ Deutschlands führen könnte, gab es noch andere, kritische Stimmen. Die Fragen der „Überfremdung“ oder „Islamisierung“ zu diskutieren, ist schwierig, weil es sich dabei nicht um objektiv messbare Dinge handelt, sondern um das subjektive Empfinden. Das kann man aber nicht messen. Was einer als „Überfremdung“ ablehnt, findet ein anderer als „multi-kulti“ super.

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