DDR-Verhältnisse, um die AfD fernzuhalten: Thüringen und die wahren Konsequenzen

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Dass es mit einer liberal statt sozialistisch geführten Regierung in Thüringen nichts werden würde, war spätestens klar, als sich aus Angola Kanzlerin Merkel einklinkte, die Wahl „unverzeihlich“ nannte und verlangte, sie müsse sofort „rückgängig gemacht werden“. Eine ordentliche, verfassungskonform durchgeführte Ministerpräsidentenwahl durch demokratisch gewählte Volksvertreter „unverzeihlich“ zu nennen, weil sie überraschenderweise ein anderes Resultat zutage förderte als die zuvor am grünen Tisch festgelegte Wiederwahl Ramelows im dritten Wahlgang – alleine das aus dem Munde der regierenden Bundeskanzlerin ist an Perversion kaum mehr zu überbieten.

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