Merkels Fehlkalkulation: Die Spaltung der CDU schreitet weiter voran

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Nachdem bei den Landtagswahlen in Thüringen das von Bodo Ramelow angeführte Bündnis aus Linken, SPD und Grünen keine Mehrheit mehr erhielt und die AfD hinter der Linken zur zweitstärksten Kraft avancierte, formierte sich bundesweit recht schnell eine partei- und medienübergreifende Einheitsfront für die Fortsetzung des rot-rot-grünen Bündnisses als eine von Union und FDP unterstützte Minderheitsregierung.

Ins Spiel gebracht wurde vom ehemaligen thüringischen CDU-Ministerpräsidenten Dieter Althaus in diesem Zusammenhang zuletzt eine von Ramelow geführte rot-rot-grüne „Projektregierung“ unter Beteiligung der CDU. Andere CDU-Politiker, allen voran der schleswig-holsteinsche Ministerpräsident Daniel Günther, plädierten sogar offen für eine Koalition der Union mit der Linken, die von der CDU-Führung im Bund aus Angst vor weiteren Stimmenverlusten Richtung AfD allerdings abgelehnt wurde. Präferiert wurde von ihr stattdessen die Duldung einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung und damit die Wahl Ramelows zum Ministerpräsidenten durch die Abgeordneten der CDU.

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