Gesteuert von NGOs und Schlepperbanden: Ungarn droht neuer Grenzsturm

Philosophia Perennis

(David Berger) Wie ungarische und österreichische Medien melden, haben sich gestern etwa 500 Migranten an der ungarischen Grenze zu Serbien versammelt, um diese zu stürmen. Sie sind fest entschlossen, sich bis nach Deutschland durchzuschlagen und scheinen dabei gut organisiert.

Seit Tagen versuchen illegale Migranten bei Röszke in das Land zu kommen, indem sie u.a. immer wieder den Grenzzaun beschädigen oder auf anderweitige, illegale Weisen ausprobieren möglichst schnell nach Ungarn zu kommen. Um von dort aus nach Deutschland weiterzureisen.

Die Grenzwachen hatten bereits bei einem kleineren Grenzsturm Ende Januar drei Warnschüsse abgegeben, woraufhin einige der Grenzstürmer vorerst nach Serbien zurückliefen, vier wurden festgenommen und schon zwei Tage später verurteilt.

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