Trump lädt seine Gegner zum Mitfreuen ein

Tichys Einblick

An diesem Tag passte alles für Donald John Trump, den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Erst hielt er seine jährliche Rede zur Lage der Nation vor den beiden Häusern des Kongresses, verkündete seine Regierungsbilanz und feierte Kriegsveteranen. Wenig später sprach ihn der Senat in allen Fragen des gegen ihn angestrengten Amtsenthebungsverfahrens frei. Ein Tag zum Feiern für Trump. So geht eine große politische Inszenierung seiner Gegner zu Ende, ohne dem Präsidenten ernsthaft geschadet zu haben.

Dabei konnten Kundige schon seit Monaten wissen, wie das Amtsenthebungsverfahren ausgehen würde: Angestoßen von der demokratischen Mehrheit im Repräsentantenhaus, war es im republikanisch dominierten Senat von vornherein zum Scheitern verurteilt. Der einstige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney war am Ende der einzige Republikaner, der im Senat gegen Trump stimmte. Ohnehin war das Impeachment eine einzige Vorwahlkampfshow der Demokraten. Den Wählern waren die Ukraine und ein eventueller Austausch von Gefälligkeiten zwischen den beiden Präsidenten am Ende nicht wichtig genug – eine gravierende strategische Fehleinschätzung der Demokraten.

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