Zahl der Neugeborenen ohne eindeutige Geschlechtszuordnung in niedrigem zweistelligen Bereich

jouwatch

Die Zahl der Neugeborenen, bei denen keine eindeutige Geschlechtszuweisung möglich ist, bewegt sich in Deutschland im niedrigen zweistelligen Bereich. Unter den 878.500 Lebendgeborenen waren 2018 sage und schreibe 15 Babys, bei denen weder „männlich“ noch „weiblich“ ins Geburtenregister eingetragen werden konnte. Das von links-grüner Seite voran getriebene dritte Geschlecht ein riesiger Popanz. Nicht mehr.

Dass sich die Zahl der Neugeborenen ohne eindeutige Geschlechtszuordnung im niedrigen zweistelligen Bereich bewegt, geht aus der  Antwort des Statistischen Bundesamts (Destatis) auf eine Anfrage des sächsischen Bundestagsabgeordneten Alexander Krauss (CDU) hervor.

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