Ost-Beauftragter Hirte gefeuert – Linke fordern weitere Säuberungen von Merkel

Tichys Einblick

Nach der Entlassung des Ost-Beauftragten der Bundesregierung Christian Hirte durch Angela Merkel fordern linke Politiker weitere Säuberungen in er CDU. Hirte war von Merkel zum Rücktritt gezwungen worden, weil er am 5. Februar dem FDP-Politiker Thomas Kemmerich zur Wahl zum Thüringen Ministerpräsidenten gratuliert hatte:

„Deine Wahl als Kandidat der Mitte zeigt noch einmal, dass die Thüringer Rot-Rot-Grün abgewählt haben. Viel Erfolg für diese schwierige Aufgabe zum Wohle des Freistaats.“

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee begrüßte den Rücktritt und verlangte weitere Konsequenzen in der CDU. Die Entscheidung sei „unausweichlich und längst überfällig“, schrieb Tiefensee auf Twitter. Hirte dürfe aber „nicht das einzige Bauernopfer“ der CDU sein. Er blicke deshalb gespannt auf die Tagung des Koalitionsausschusses in Berlin.

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