US-Universität in Katar geht vor Schwulen-Hassern in die Knie

Achgut

US-Universität in Katar geht vor Schwulen-Hassern in die Knie

Aufgrund von homosexuellenfeindlichen Protesten hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine auf dem Universitätsgelände geplante Diskussionsveranstaltung zum Thema „Medienrevolutionen im Nahen Osten“ abgesagt, an der auch Hamed Sinno (31), der offen homosexuelle Sänger der populären libanesischen Indie-Rockband Mashrou’ Leila hätte teilnehmen sollen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Dem Bericht zufolge nannte die Northwestern University in Qatar (NU-Q) „Sicherheitsbedenken“ als Grund für die Absage. Sinno ist bekannt dafür, sich für die Rechte sexueller Minderheiten im Nahen Osten einzusetzen. Homosexualität ist in dem Emirat, das 2022 die Fußballweltmeisterschaft ausrichten wird, eine Straftat. Wegen der Proteste habe man im Einvernehmen mit der Band entschieden, die Veranstaltung statt in Katar in den USA auszurichten, teilte die Leitung der Universität laut Reuters mit.

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