Grüne, Linke, SPD: Paten des Terrorpöbels

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Die Ereignisse der vergangenen Woche rund um die Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten haben den erbärmlichen Zustand der Demokratie in Deutschland schonungslos offenbart. Das Gute daran: Es herrscht endlich Klarheit in der Frage, wo hierzulande die Grenze zwischen Demokraten und Antidemokraten verläuft. Don Alphonso zeigte den Grenzverlauf in der „Welt“ auf. In seinem Artikel „Die Zivilgesellschaft und ihre linken Schlägertruppen“ nennt er Roß und Reiter. Das war überfällig. Die positive Medienkritik.

von Max Erdinger

Daß das juste milieu in Deutschland längst zu einem vor Selbstgerechtigkeit stinkenden „injuste milieu“ verkommen ist, muß niemanden erstaunen. Es lag von jeher im Wesen derer, die alle Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben glaubten, daß sie außér sich selbst niemanden mehr ernstzunehmen bereit gewesen sind. Diese Ungeisteshaltung ist Basisvoraussetzung für jedweden antidemokratischen Gesinnungsterror schon immer – und letztlich auch die für den physischen, den Straßenterror eines zum Erbrechen selbstgerechten Pöbels. Von dem haben wir in Deutschland allerweil reichlich. Sowie diesem Pöbel irgendetwas nicht paßt, „engagiert er sich zivilgesellschaftlich“, oft mit der Billigung und sogar dem Wohlwollen demokratisch gewählter „Volksvertreter“, die in diesem verhetzten Haufen die nützlichen Idioten für ihre eigene Agenda erkennen.

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