Notizen über Israel (2): Die Versprechen des Daniel Pipes

Sezession

Teil (1) dieser Artikelserie handelte von den Freuden, die manchem Geknuteten das Schwingen einer ausgeliehenen „Antisemitismus-Keule“ bereitet.

Hierbei handelt es sich oft um dieselben Leute, die sich das Etikett des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ nicht aufpappen lassen wollen. Daß das Schlagwort vom „Antisemitismus“ häufig strukturell ähnlich benutzt wird, scheinen sie nicht zu sehen: Es hat dann den Zweck, Kritik abzuwehren, indem dem Kritiker ein ethischer, irrationaler oder psychologischer Defekt unterstellt wird. Damit kann man seine Argumente ignorieren und ihn per Ächtung aus der Diskussion ausschließen.

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