Scharia-Land Ruhrgebiet: Grausames Ende einer irakischen Ehe

jouwatch

Dortmund – „Grausiges Ende einer schwierigen Ehe. Im Morgengrauen soll ein Mann eine vierfache Mutter getötet haben,“ textet die Bildzeitung über einen mutmaßlichen Ehrenmord in Dortmund. Laut der Dokumentationsplattform „Ehrenmord“ wäre dies der 78zigste seit 2019. Wie immer hätte auch dieses Verbrechen verhindert werden können, wenn die Behörden den mehrfach gewalttätigen Iraker rechtzeitig in seine Heimat abgeschoben hätten.  

Der Rest des Artikels lässt sich wie immer aus Textbausteinen zusammensetzen, denn das Verbrechen folgt nach den Regeln eines sich fast gebetsmühlenartig wiederholenden Schemas: Wie in hunderten anderen Fällen hatte sich die vierfache 30-jährige irakische Mutter von ihrem gewalttätigen muslimischen Patriarchen getrennt und war zunächst in ein Frauenhaus geflohen. „Es laufen zurzeit mehrere Verfahren wegen häuslicher Gewalt,“ heißt es dazu lapidar in Bild.

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