Intellektuell in den Fettnapf – Die Chancenlosigkeit des Friedrich Merz

Tichys Einblick

Es ist das Problem der Kopfmenschen, dass sie in der gefühlsschwangeren Politik der Gegenwart kaum Chancen haben und deshalb schnell in die Emotions-Falle tappen. Das muss gegenwärtig auch jener Friedrich Merz erleben, der sich einst aufmachte, CDU-Vorsitz und Kanzleramt vom Drachen befreien zu wollen.

„Die Antwort ist ja“

Was ist geschehen? Merz, durch einen geschickten – in Bayern würde man vielleicht von „hinterfotzig“ sprechen – Schachzug des frisch gebackenen Tandems Laschet-Spahn erst der Dritte in der Reihe der offiziellen Bewerber um das schönste Amt der CDU, stellte sich in der Berliner Bundespressekonferenz der versammelten Merkel-Presse. Dort wollte einer der Anwesenden in der Fragerunde von jenem Ritter Merz wissen, ob dessen Ansinnen, die zur AfD abgedrifteten Wähler zurück zu gewinnen, wie folgt zu verstehen sei:

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