Politiker sollten Bluttaten wie in Hanau nicht instrumentalisieren

Junge Freiheit

Die Forderung nach einer Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ist mittlerweile nach jedem terroristischen Anschlag fast zum selbstverständlichen Ritual der Politik geworden. So auch dieses Mal nach der Bluttat von Hanau vor allem durch SPD und Grüne.

Automatisch wurde die AfD in Mitverantwortung genommen, zu einem Zeitpunkt, wo es kein verwertbares Ermittlungsergebnis gab. Der Täter, der eine Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt und behauptet hatte, daß es eine große Organisation gebe, die „sich in die Gehirne der Menschen einklinkt und dort bestimmte Dinge dann abgreift, um dann das Weltgeschehen zu steuern”, also den Behörden bekannt war, obwohl er zudem eine Waffe besaß, hatte eine „schwere psychotische Krankheit“.

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