Vorwurf rassistischer Kontrollen: Polizei zeigt linkes Bündnis an

Junge Freiheit

ESSEN. Die Essener Polizei hat das linke Bündnis „Essen stellt sich quer“ wegen Beleidigung angezeigt. Anlaß sind Vorwürfe, Polizisten würden aus rassistischen Gründen bestimmte Viertel in der Ruhrgebietsstadt stärker kontrollieren.

Während einer Demonstration am vergangene Donnerstag anläßlich des Amoklaufs in Hanau hatte ein Sprecher von „Essen stellt sich quer“ die Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte geäußert. „Wir stehen heute in Altendorf, einem Stadtteil, der migrantisch geprägt und immer wieder Ziel rassistischer Kontrollen durch die Polizei geworden ist.“ Auch durch konstante negative Berichterstattung der Medien seien in Essen Vorurteile und Ängste geschürt worden. Solche Anfeindungen hätten die Tat von Hanau begünstigt.

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