Mainstream steigert sich in kollektive Hysterie

PI-NEWS

Von MARKUS GÄRTNER | Die Medien des Mainstreams befinden sich im Exekutionsmodus. Wer immer sich kritisch äußert – über die Politik in Berlin, die Migration, die Medien selbst oder das etablierte Machtgefüge und die Institutionen im Staate Merkel – der wird konsequent und erbarmungslos in die rechte Ecke gestellt oder rigoros diskreditiert, ja immer öfter digital eliminiert.

So wird aus Jürgen Klinsmann ein Mann, der sich „in eine krude Parallelwelt verabschiedet“. Norbert Röttgen, weil er den ursprünglich geplanten Hinterzimmer-Deal für die Nachfolge von AKK mit seiner Kandidatur verhinderte, „tut der CDU keinen Gefallen“. Boris Johnson ist ein „mobbender Mistkerl“. Sarrazin, Broder und Tichy sind laut Jakob Augstein „Die Wegbereiter der Gewalt“. Die Wähler der AfD sind angeblich „antidemokratische“ und „antisemitische“ Menschen – und Friedrich Merz hat bei seiner Vorstellung als Kandidat für den Sonderparteitag der CDU einen „maximal breitbeinigen Bewerbungsauftritt“ hingelegt.

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