„Die wahren Fachkräfte für die Kindeserziehung sind die Eltern“

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„Ab welchem Alter wollen Sie Reiche erschießen? Ab 18 oder schon im Kindesalter?“ So leitete am 5. März der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher seiner Fraktion, einen scharfzüngigen Redebeitrag im Bundestag über die Vernachlässigung der Mütter durch die Altparteien ein.

Als ursächlich dafür sieht er den Feminismus: Dieser diskriminiere Mütter als „Heimchen am Herd“ und habe auch Einzug in die ohnehin schon linksgrüne Regierungsdoktrin gefunden, der zu Folge eine Frau nur dann wertvoll sei, wenn sie arbeiten geht.

Die Erziehungsleistung der Mütter in Deutschland und der daraus resultierende Beitrag für die Gesellschaft werde nicht zur Genüge als solche anerkannt – stattdessen sei das Risiko hoch, später auch noch Opfer von Altersarmut zu werden. Reichardt: „Es wird Zeit, dass Mütter wütend werden!“

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