Hanau und die Demagogen

Philosophia Perennis

Wie Politik und Medien ein brutales Verbrechen instrumentieren. Ein Gastbeitrag von Frank Haubold

Am Abend des 19. Februar 2020 ermordete der 43-jhrige Tobias R. in Hanau zunächst neun Menschen mit Migrationshintergrund, danach tötete er seine 72-jährige Mutter und sich selbst. Ein wirres „Manifest“ des Täters, das kurz darauf öffentlich wurde, erlaubt den Schluss, dass das Verbrechen sowohl im Wahn als auch aus rassistischen Motiven verübt wurde.

Die Leichen der Opfer waren noch nicht kalt, da waren sich Politik und Medien bereits einig, dass es sich bei dem Verbrechen erstens um einen rechtsextremen Terrorakt handele, für den zweitens die AfD zumindest Mitverantwortung trage.

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