An der griechisch-türkischen Grenze implodiert eine Lebenslüge der späten Merkel

Tichys Einblick

»Facebook-Party in Oranienburg eskaliert: Hotelchef angegriffen« (maz-online.de, 17.2.2020). »Party außer Kontrolle – Wuppertaler feiert Geburtstag, dann eskaliert die Situation« (express.de, 27.1.2020). »200 betrunkene Teenager haben unser Haus zerlegt (dailymail.co.uk, 9.10.2019, meine Übersetzung). »›Da war Blut an den Wänden‹ – was zu tun ist wenn Teenager-Parties schief gehen« (theguardian.com, 13.7.2019).

Seit Jahren lesen wir von sogenannten »Facebook Parties«, und die Berichte folgen immer wieder demselben Muster: Ein Jugendlicher hofft auf positives Feedback in der virtuellen Welt der Sozialen Medien, und lädt unbegrenzt Menschen zu einer Party ein – doch er ist sich a) dessen nicht bewusst, dass und welche realweltlichen Eigenschaften eine solche Einladung mit sich bringt, und b) dass es passieren kann, dass nicht nur tatsächlich Menschen kommen, sondern dass auch sehr viele Menschen kommen und dies nicht unerhebliche Konsequenzen mit sich bringen kann.

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