Folgen muslimischer Migration: Immer mehr Kopftuchmädchen in den Schulen

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Während sich Linke und Grüne – gemeinsam mit der Regierung – darum bemühen, die muslimische Migration weiterhin am Laufen zu halten, kann die politische Islamisierung neue Erfolge verbuchen. Aber immerhin sind doch jetzt einige Politiker aufgewacht:

„Die Anzeichen mehren sich, dass die Zahl der minderjährigen Mädchen mit Kopftüchern insbesondere an Brennpunktschulen zunimmt“, sagte jetzt der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der Union, Carsten Linnemann, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Eine freie Persönlichkeitsentwicklung sei diesen Mädchen kaum möglich.

„Daher sehe ich den Staat jetzt in der Pflicht“, so der CDU-Politiker. Allein an den guten Willen der Eltern zu appellieren, reiche nicht aus. Er appellierte an die Länder, „so rasch wie möglich ein Kopftuchverbot für Mädchen bis zu 14 Jahren in öffentlichen Bildungseinrichtungen zu erlassen.“

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