Österreich bekräftigt: Nehmen auch keine Kinder und Frauen auf

Junge Freiheit

WIEN. Nach der Ankündigung Deutschlands, Migrantenkinder aus Griechenland aufzunehmen, hat die österreichische Regierung entsprechende Forderungen erneut zurückgewiesen. „Wir setzen darauf, daß wir die Zustände vor Ort verbessern“, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) laut der Tageszeitung Kurier am Montag vor Journalisten in Wien.

In Österreich seien bereits 7.000 Kinder und 4.000 Frauen als Asylsuchende in der sogenannten Grundversorgung. Es bestünde schon jetzt die Herausforderung, die in den vergangenen Jahren eingewanderten Personen zu integrieren. „Wir bekennen uns zu einem starken und robusten Grenzeinsatz“, betonte Nehammer der Kronen-Zeitung zufolge.

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