„Wort zum Sonntag“ ruft zum Sturm auf die Parlamente auf

Tichys Einblick

Vermeintlich oder tatsächlich im Namen der Evangelischen Kirche hat der NDR am 7. März 2020 um 23.35 Uhr für vier Minuten ein „Wort zum Sonntag“ zur Flüchtlingssituation an den Grenzen zwischen der Türkei und Griechenland vom Stapel gelassen. Dieses „Wort zum Sonntag“ gipfelte in zwei Aussagen „Wir müssen die Parlamente stürmen. In denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus … Mit Verlaub: Ich könnte kotzen!“

Die ganze „Predigt“, die auch sonst voll unter verbaler und ideologischer Pressluft stand, kann man sich hier anhören. Man kann sich aber auch mit folgenden repräsentativen Auszügen begnügen: „… In diesen Tagen zeigt Europa ihr (sic!) hässliches Gesicht. (Mit „ihr“ meint die Sprecherin die Zeus-Geliebte Europa. JK) … An der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei verkaufen wir in diesen Tagen unsere grundlegenden Werte: Menschenrechte und Menschlichkeit … Es wird mit Menschenleben geschachert im politischen Geschäft zwischen Türkei und EU … In einem dreckigen deal … Bilder zeigen, wie Grenzschützer Luft aus Flüchtlingsbooten lassen wollen, damit die Fliehenden untergehen … Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen. In denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus … Und die EU zahlt 700 Millionen Euro Soforthilfe – aber nicht etwa, um zu helfen. Sondern um uns Menschen in Not vom Hals zu halten. Mit Verlaub: Ich könnte kotzen! …“

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